08.02.12 - Update:
Entdecken Sie unter 'Natur', was die Eiseskälte dieser Tage zaubern kann!
11.11.11 - Update:
Unter 'Werbung' sehen Sie ein Messestand-Design der DFS!
(Grafik: DFS/Walter Dunkel, Make-Up: Frauke Bergemann-Gorski)
10.11.11 - Update:
Unter 'Natur' und 'Reportage' finden Sie Impressionen aus Namibia!
10.10.11 - Update:
Sehen sie das Final-Menü des Patissiers Jan Steinhauer für den Wettbewerb
'Koch des Jahres' unter 'Werbung'!
01.10.11 - Update:
Unter 'Unternehmen' sehen Sie Bilder aus dem Unternehmensportrait
von Lorenz Snack-World!
19.05.11 - Update:
Sehen sie die neuen Produkte des Herborner Brauhauses unter 'Werbung'
und den Prduktionsprozess unter 'Unternehmen'. (Grafik by Stoll + Wolf)
29.04.11 - Update:
Unter 'Werbung' sehen Sie die Bildwelt zur neuen Rekrutierungskampagne
der Deutschen Flugsicherung!
29.04.11 - Update:
MB Photodesign bekommt eine neue Kategorie: 'Portrait' !
10.03.11 - Update:
Die Theatergruppe IGNOUS präsentiert ihr neuestes Stück 'King Kongs Töchter'.
Sehen Sie das Veranstaltungsplakat unter 'Werbung'. (Grafik by Claashaus)
03.03.11 - Update:
Fotos vom süßen Baby Mia unter 'Akt' zu sehen!
01.03.11 - 'Liebeswege' in der SWR Landesschau!
Melanie Bauer stellt ihr Projekt 'Liebeswege' als Live-Studiogast
bei der SWR Rheinland-Pfalz Landesschau vor!
02.02.11 - Update:
Sehen Sie unter 'Werbung' eine Auszug aus dem Menue, mit dem Patissier
Jan Steinhauer gerade ins Finale zum Wettbewerb "Koch des Jahres -
Deutschland, Österreich & Schweiz" eingezogen ist!.
28.01.11 - Update:
Neue Bilder unter 'Akt' zu sehen.
30.09.10 - 'Ein Tag Deutschland bei RTL Aktuell'
RTL aktuell stellt das Buchprojekt "Ein Tag Deutschland" vor.
Sehen Sie die Protagonisten der Fotos von Melanie Bauer,
Elizabetha und Karl-Willi, hier im Interview!
27.09.10 - Update:
Fotos aus der Reportage über den Tornadostützpunkt 'Fliegerhorst Büchel'
unter 'Reportage' zu sehen!
21.09.10 - Melanie Bauer Photodesign auf der Photokina 2010 -
Leitmesse der Foto- und Imagingbranche - 21. bis 26. September, Köln:
Das Buchprojekt 'Liebeswege'
ist auf der Photokina im Bereich
'Academy meets Photokina' in Halle 1,
Stand 13 zu sehen!
Das Projekt "Auf beiden Seiten der Mauer - 24 Stunden Alltag
Israel/Westbank' konnte sich gegen mehr als 50 Mitbewerber
aus dem In- und Ausland durchsetzen! Es wird im Bereich
'Academy meets Photokina' in Halle 1, Stand 13 ausgestellt!
Buchprojekt 'Ein Tag Deutschland' wird vorgestellt: 7. Mai war ein ganz gewöhnlicher Freitag. Und doch wird er für lange Zeit in Erinnerung bleiben. Denn an diesem Tag reisten hunderte Fotografen - darunter Melanie Bauer - durch ganz Deutschland, um festzuhalten, was vor ihrer Kamera geschah: in Schulen und Wohnzimmern, auf Fußballplätzen und Flughäfen, in Parlamenten und Diskotheken. Sie fuhren über die Dörfer und durch die Großstädte und hielten nach den Momenten Ausschau, die dieses Land repräsentieren. Von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen entstand so eine einzigartige visuelle Bestandsaufnahme: 'Ein Tag Deutschland', festgehalten von den besten Fotografen des Landes.
Initiiert hat das Projekt der Fotografenverband FREELENS, dem inzwischen knapp 2000 Fotografen angehören, die für alle renommierten Magazine und Verlage arbeiten. FREELENS will damit ein Zeichen setzen: Durch den historischen Strukturwandel der Medienbranche werden überwiegend nur solche Themen publiziert, die auf ein kurzfristiges Interesse des Zuschauers stoßen. Themen, die nicht reißerisch oder voyeuristisch sind, kommen in den Medien immer seltener vor.
Die offizielle Buchvorstellung findet am 22.09.10 auf der Photokina statt, Halle 4.1, Stand G38. Das Buch erhalten Sie ab Ende September beim dpunkt.verlag. Eine Leseprobe finden Sie hier.
18.08.10 - Update:
Das Buchprojekt 'Liebeswege' ist online!
Einen Vorgeschmack auf das Buch finden Sie in der Kategorie 'Liebeswege'!

Foto: Melanie Bauer
Vom 02. bis 09.06. präsentieren die Diplomanden der Fachbereiche Kommunikations- und Mediendesign der Fachhochschuel Mainz ihre Abschlussarbeiten. Die Ausstellung findet erstmalig im Naturhistorischen Museum statt. Gezeigt werden Arbeiten aus unterschiedlichen Designdisziplinen in großer medialer Bandbreite, direkt neben den Exponaten früherer Erdzeitalter.
Vernissage: 02.06.10, 19.00 Uhr im Naturhistorischen Museum, Reichklarastrasse 10, Mainz. Öffnungszeiten: Dienstag 10 - 20 Uhr, Mittwoch bis 14 Uhr, Donnerstag - Sonntag 10 - 17 Uhr, Montags geschlossen.
Sehen Sie u. a. die Diplomarbeit 'Liebeswege - Glückliche ältere Paare erzählen von ihren Erfahrungen' von Melanie Bauer!
04.03.10 - Update:
Unter 'Werbung' sind Bilder aus der Produktion für die Eventlocation
'Binger Rhein Residenz' zu sehen!
22.01.10 - Update:
Unter 'Unternehmen' sind Bilder aus der Produktion für 'Fitness-Time/Raunheim'
zu sehen!
Vernissage am 20. Januar 2010, um 19.30 Uhr im Landtag-RlP/Foyer im Abgeordnetenhaus, Kaiser-Friedrich Str. 3, Mainz.
Der KATALOG zur Ausstellung ist im Internet unter 'shop.designmainz.de' zu erhalten!

Fotos: Daniel Rettig (oben rechts), Jolanda Todt (links), Melanie Bauer (unten rechts)
05.01.10 - Gruppenausstellung 'Quer durch Europa - die 3 Europäischen Kulturhauptstädte 2010' /
Bericht in der Mainzer Allgemeinen Zeitung:

Fotos: (Oben, v.l.n.r.) Roman Ruster und Michael Taschinski, Katharina Dubno, Johannes Gugerel; (unten, v.l.n.r.) Melanie Bauer, Daniel Rettig, Stefan Enders
'Das Projekt, die drei Europäischen Kulturhauptstädte des Jahres 2010 zu besuchen, entstand als Gemeinschaftsarbeit von 52 Studierenden und Lehrenden der Fachhochschule Mainz. (...) Die Geschichten der Menschen, die im Mittelpunkt der bilder stehen, erzählen viel über gesellschaftliche Zustände und Lebendbedingungen in den jeweiligen Regionen. Und damit berühren die Bilder eindringlich eine der zentralen Fragen des Projekts: Was ist für uns Europa?
Beinahe sinnbildlich waren unsere Eindrücke von Istanbul, der Stadt auf zwei Kontinenten, vom Aufeinanderprallen zweier gegensätzlicher Welten geprägt: Einem weltoffenen Teil, voller Aufbruchsstimmung, der so gar nciht so manchem aus Deutschland stammenden Klischees über die Türkei entspricht, und einem anderen, eher islamisch fundamentalistisch bestimmten Teil der Stadt.
Die zweite Riese nach Pecs, der kleinen Stadt im Süden Ungarns, konfrontierte uns mit der Problematik ethnischer Minderheiten. Roma, die größte Minderheit in Ungarn, leben am Rande von Pecs in teilweise ghettoähnlichen Siedlungen, unter schockierenden Lebensverhältnissen. Als Verlierer des wirtschaftlichen Umbruchs in Osteuropa dienen sie gleichzeitig als Vorwand für nationalistische Strömungen. die rechtsradikale Partei "Jobbik" wurde mit rassistischen Parolen während unseres Aufenthaltes im Juni 2009 drittstärkste Kraft bei der Europawahl.
Unser Bild des Ruhrgebiets entsprach so gar nicht den aktuellen Hochglanzbroschüren, mit denen man wirbt. Unser Eindruck wurde durch zwei gegensätzliche Bilder geprägt: Hier die letzten Kumpel, die 1000 Meter unter Tage in der Zeche Prosper in Schwerstarbeit noch Kohle fördern, dort die nicht weit davon entfernt errichtete, größte überdachte Skihalle der Welt: Freizeit-Vergrügen an Stelle von klassischer Arbeit.' (Von Stefan Enders, Professor an der FH Mainz)
17.12.09 - Update:
Die Serie "Ruhr2010 - alte Arbeitersiedlungen heute" im Rahmen des Projekts
"Europäische Kulturhauptstadt Ruhr 2010" ist unter 'Reportage' zu sehen!
24.10.09 - Update:
Neu zu sehen: Impressionen der Weinlese unter 'Reportage'.
29.07.09 - Update:
Neue Bilder aus der Serie 'Confiserie en couleur' unter 'Werbung' zu sehen.
Foodstylist: Patissier Jan Steinhauer.
29.07.09 - Update:
Neue Bilder aus Pécs/Ungarn (Europäische Kultuhauptstadt 2010) unter 'Reportage'.
05.07.09 - Fotofilm 'Seelensorgen' gewinnt Zuschauerpreis:
Nach zwei Tagen Werkschau mit mehreren hundert Arbeiten aus dem Bereich Film/Fotofilm/Animation ist es entschieden: Die Zuschauer haben
'Seelensorgen' gewählt! Vielen Dank!
Zu sehen ist er hier!
03.07.09 - Gruppenausstellung 'Pécs, Kulturhauptstadt 2010' /
Bericht in der Mainzer Rheinzeitung:

Fotos: Harry Braun (oben), Lena Giovanazzi (l), Melanie Bauer (r)
"Mit Neugier und Kamera die Welt entdecken - (30) Studenten der FH zeigen Reportagebilder aus Ungarn (...) Aber zu einem guten Fotografen braucht es mehr als Offenheit und Neugierde auf die Welt. Zunächst muss mal das Handwerk stimmen. (...) Und was braucht es noch zum großen Fotografen? "Gute Schuhe", sagt Enders und muss dann selbst lachen. Aber seine Antwort ist ernst gemeint. Die Ausdauer, auf den richtigen Moment zu warten, auch die braucht es. Und Offenheit im zwischenmenschlichen Umgang. "Wie schaffe ich es, mich Menschen zu nähern? Das ist eine wichtige Frage für uns Fotografen", fügt er an. (...) Und in Ungarn herrschten verschärfte Bedingungen. Zwar waren teils übersetzer mit vor Ort, aber zur Sicherheit haben sich die Studenten doch in Lautschrift einige Sätze notiert. "An den einen kann ich mich immer noch erinnern", sagt Melanie Bauer, die im neunten Semester studiert und sich in Pécs künstlerisch vor allem mit den Roma beschäftigt hat. "Sabat photosni?" Das heißt, "Darf ich fotografieren?". Das haben wir ständig gefragt. Aber die Gastfreundschaft der Menschen war beeindruckend" (...)." (ax)."
Die Ausstellung ist im Rahmen der Werkschau der FH Mainz am 03.07. von 14 bis 20 Uhr und am 04.07. von 10 bis 16 Uhr geöffnet. (Standort Holzstraße 36)
03.07.09 - Uraufführung Fotofilm 'Seelensorgen':
Im Rahmen der Werkschau an der FH Mainz, ist heute um 18 Uhr der Fotofilm 'Seelensorgen' zu sehen.
Ist psychische Krankheit ansteckend? Liegt es in der Famile? Hat man sowas für immer? Gibt es überhaupt Hilfe? Und wenn wo?
'Seelensorgen' ist ein einfühlsamer aber intensiver Einstieg in das Thema psychische Krankheit. Ein Sozialarbeiter und drei Klienten des Diakonischen Werkes Rheingau-Taunus berichten.
Foto-Film von Matthias Gathof, Melanie Bauer, Daniel Goebel
01.03.09 - Update:
Bibliotheksportrait von Gert Scobel für 'Cicero - Magazin für Politische Kultur'
unter 'Reportage' zu sehen!
23.01.09 - Gruppenausstellung / Bericht in der Mainzer Rheinzeitung:
Fotos: Melanie Bauer (oben); Stefan Enders, Friedel Jörger, Judith Wallerius (mitte); Lukas Weber, Marija Magdic, Jonas Otte (unten)
""(...) Moyassar Algam ist eine resolute Frau mittleren Alter; sie leitet ein Sozialprojekt im UN-Flüchtlingslager Qalandiya' in der Westbank und führte uns zu einem Haus, in dem die Familie trauert. Zwei Tage zuvor versuchte sich die Mutter bei einer der nächtlichen Razzien der israelischn Armee schützend vor ihren jugendlichen Sohn zu stellen, um desen Festnahme zu verhindern. Die Frau wurde geschlagen und stürtzte; dabei zog sie sich schwere Verletzungen zu.
Die Tochter erzählte uns, dass das Militär aus Sicherheitsgründen zwei Stunden keine Ambulanz durchließ. Später dann sei das passiert, was immer wieder berichtet wird: Der Krankenwagen mit der schwer verletzten Mutter durfte den nahe gelegenen Checkpoint nach Jerusal zum nächsten Krankenhaus nicht passieren. Eien Stunde hätte man auf die Durchfahrt gewartet; dann sei die Mutter im Beisein der Tochter dort im Krankenwagen gestorben."
Überall im Camp entdecken wir an Hausern Plakate mit Gesichtern von Personen, oftmals Jugendlichen und Kindern. Moyassar klärt uns auf: Das seien Todesanzeigen. Sie deutet auf die Häuser in der Nachbarschaft: Aus fast jeder Familie ist in den letzten Jahren Jemand bei Auseinandersetzungen mid der israelischen Armee ums Leben gekommen, ganz oft Jugendliche, noch keine 16 Jahre alt.
Am Abend des nächsten Tages sind wir in West-Jerusalem zu Gast zum Freitag-abend-Essen. Judi und Oren Hetzroni gehören zu den liberalen Israelis, die eine Versöhnung mit den palästinensischen Nachbarn wünschen. Und die schildern usd die Situation auf der israelischen Seite : Es gäbe Niemanden in ihrem Bekanntenkreis, bei dem nicht ein Familienangehöriger oder ein Freund duch Selbstmord-Bombenanschläge in der Zeit der zweiten Intifada getötet worden sei. Judi erzählt von ihren Ängsten, wenn sich ihr Ehemann morgens auf den Weg machte, nicht wissend, ob sie ihn am Abend wiedersehen würde."
Mit diesen Worten beschreibt Professor Stefan Enders seine Eindrücke von der ungewöhnlichen und beeindruckenden Exkirsion, die er mit Kollegen und Studenten aus dem Fachbereich Gestaltung der Mainzer FH gewagt hat. Seine Ausführungen machen detútlich, wie absurd die Situation in Israel und der Westbank ist. Beide Gebiete scheint nicht nur eine Mauer zu trennen, sondern eine ganze Welt. Ende November reiste Enders' Gruppe nach Israel, um für das Projekt "24 Stunden Israel - Westbank" den Alltag auf beiden Seiten der Mauer einzufangen - in den jüdischen Vierteln Nahla'ot und Mea Sharim, in West-Jerusalem, im Settlement Kiryat Arba be iHebron, in Ramallah und dem UN-Flüchtlingscamp Walandiya in er Westbank. Dabei gelangen ihnen bewegende Momentaufnahmen, oft schockierend in ihrer Direktheit und dennoch wunderschön in ihrer Komposition. Nur wenige Tage nach ihrer Rückkehr brach wieder Krieg aus. (...) " (von Alexandra Schröder).
22.01.09 - Gruppenausstellung / Bericht in der Mainzer Allgemeinen Zeitung:
'Auf beiden Seiten der Mauer - 24 Stunden Alltag Israel/Westbank':

Foto: Melanie Bauer
"(...) Zu sehen sein wird als eins der vielen Projekte das Resultat einer Exkursion nach Israel und in die palästinensischen Gebiete im Westjordanland. Dort hatten 13 Fotografie-Studenten sich unter der Leitung der Professoren Stefan Enders und Axel Staphan vorgenommen, "24 Stunden Israel - Westbank" zu dokumentieren, Alltag "auf beiden Seiten der Mauer". Nach umfangreichen Recherchen und Vorgesprächen gelang es den Studierenden dann tatsächlich an einem Tag Ende November, ein breites Spektrum des Lebens in der Region abzudecken. Entstanden ist eine Art gemeinsamer Fotoreportage, Bilder aus dem Alltag sowohl palästinensicher Fath-Anhänger als auch israelischer Soldatinnen, judisch-orthodoxer Thora-Schüler in Ost-Jerusalem ebenso wie vom einzigen palästinensischen Arzt im seit 50 Jahren bestehenden UN-Flüchtilingslager "Qalandiya" und einer Hausfrau im Jerusalemer Viertel Mea Shearim, der Heimat der Ultraorthodoxen. Stefan Enders: "Unser Bild ist nicht repräsentativ und auch nicht wissenschaftlich untermauert. Es ist spontan und subjektiv. Aber immer voller Leidenschaft, voller Mitgefühl für die Menschen auf beiden Seiten." (von Werner Wenzel)."
Die Ausstellung ist von 23.01. bis 23.04. in der FH Mainz am Standort Holzstraße 36 zu sehen. Die Vernissage findet am 23.01. um 17 Uhr statt.
20.12.08 - Update:
Muslimische & jüdische Impressionen aus Jerusalem unter 'Reportage' zu sehen!
16.10.08 - Update:
Neue Bilder unter 'Reportage' zu sehen!
23.09.08 - Gruppenausstellung 'Academy meets Photokina' auf der Messe 'Photokina - world of imaging', Köln, 23. - 28.09.08:
Der Bereich Fotografie der FH Mainz präsentiert sich mit der 'ISTANBUL'-Ausstelllung auf der bedeutendsten Messe der Branche. Die Arbeiten, darunter auch Melanies, sind in Halle 1 zu sehen.03.07.08 - Update:
Neue Bilder aus Kanada unter 'Natur' zu sehen!
19.06.08 - Gruppenausstellung 'ISTANBUL' / Bericht in Mainzer Rheinzeitung:

Ein Gemeinschaftsprojekt der Fotografen und Illustratoren des Studiengangs Kommunikationsdesign der FH Mainz. Ausstellungsdauer: 25. Juni (Vernissage 18 Uhr, FH Mainz, Holzstrasse 36 (Treppenhaus Rheinstrasse)) bis 15. Oktober, täglich geöffnet von Montag bis Freitag, 8 bis 19 Uhr.
Foto: Melanie Bauer, Illustration: Raimund Frey
Bericht in der Mainzer Rheinzeitung unter 'www.rhein-zeitung.de'
31.01.08 - 1. Platz bei Adobe/FH-Mainz-Fotowettbewerb!
Bericht in der Mainzer Rheinzeitung:

"(...) Die aus der Einführung des neuen Adobe-Systems entstandene Ausschreibung "Fotografie heute - zwischen authentischem Dokument und künstlicher Welt" sollte die Studenten motivieren, sich mit der Frage nach dem derzeitigen Stellenwert der Fotografe auseinanderzusetzen. Unter zahlreichen interessanten und hochwertigen Fotografien wurden drei Gewinner gekührt. Melanie Bauer und Frauke Bönsch überzeugten die Jury mit ihrer digitalen Meta-Fotografie mit dem polemischen Titel "Photoshop tötet". Zu sehen sind zwei Frauen, eine leger mit Jeans und Pulli gekleidet, die andere eine aufgemotzte Blondine im engen Kleid, die ihrer Nachbarin eine Pistole an die Schläfe hält. Auf den zweiten Blick wird klar: Es hadelt sich um ein und dieselbe Person, nur eben einmal in natura und einmal per Photoshop bearbeitet - die Aufnahme verkörpert in selbstreflexiver Weise ein Problem des Mediums. (...) Jasmin Marjam Rezai"
24.01.08 - Update:
Statement zu 'Fotografie heute' unter 'Werbung' zu sehen!
31.12.07 - Update:
Street-photography aus Istanbul unter 'Reportage' zu sehen!
05.11.07 - Update:
Neue Arbeiten unter 'People' und 'Werbung' zu sehen!
Die Ausstellungsreihe 'Figurama' ist ein internationales Projekt, an dem neben der FH Mainz zehn weitere Akademien und Fachhochschulen aus Polen, Tschechien, Österreich, USA und Japan beteiligt sind. Im Zentrum der Ausstellung steht die Figur als Aktzeichnung. Dieses Jahr sind erstmals auch weitere Medien wie Fotografie und Film dabei, die sich mit dem Thema 'Figur im Raum' beschäftigt haben. Die Ausstellung ist vom 05. bis 20. Oktober 2007 im Foyer des Mainzer Rathauses zu sehen. Danach tourt sie weiter durch die Städte der teilnehmenden Hochschulen.

Ausstellungskatalog 'FIGURAMA 07' - Links: Fotografie 'Aqua Alta, Venedig' von Melanie Bauer.
10.09.07 - Update:
Neue Bilder - von Vancouvers Strandleben - unter 'Reportage'!
06.08.07 - Update:
Neues unter 'People' & 'Reportage' zu sehen!
15.05.07 - Verlängerung Gruppenausstellung 'Venedig im November'!
Bis 08. Juli in der FH Mainz, Holzstraße 36 zu besichtigen!
03.05.07 - Gruppenausstellung bis 15.Mai:
Ankündigung in der Mainzer Rheinzeitung:
"Wenn die Gondeln Trauer tragen: FH-Studenten zeigen Venedig im Regen
Es war nicht die ideale Jahreszeit, die sich rund 30 Studenten des Fachbereichs Design der Fachhochschule Mainz
für ihre Exkursion nach Venedig ausgesucht hatten. Doch die Fotos und Zeichnungen, die im venezianischen Dauerregen
entstanden, können sich sehen lassen - und das tun sie in der Zeit vom 03.-05. Mai in Form einer Ausstellung
am FH-Standort Holzstraße 36. Die Vernissage findet am Donnerstagabend, 18 Uhr, statt.
Foto: Melanie Bauer"

16.04.07 - Update:
Neues unter 'Akt' zu sehen!
30.03.07 - Bericht in den Krifteler Nachrichten anlässlich des Tages der offenen Tür und der Fotoausstellung von Melanies Arbeiten am Obsthof:

23.03.07 - Desksports I & II erreichen Platz 7 & 8 von 25! Vielen Dank für die Stimmen!
Die Filme sind weiterhin unter www.stopmotionfilm.de im Filmarchiv zu sehen!
"Frisch, witzig und einfach kreativ
Vordiplomanden des Mainzer FH-Studiengangs Design stellten ihre Werke aus
Mainz (red/beh) - Frische und kreative Ideen: Rund 30 Vordiplomanden des
Mainzer FH-Studiengangs Design stellten ihre Werke in der Seppel-Glückert-Passage
zur Schau. (...) Speziell auf Fotografie legte sich Melanie Bauer (29) fest. Sie
arbeitete eng mit einem Obsthof zusammen, entwickelte originelle Fotoideen
zu rund zehn Produkten und führte eine fotografische Berichterstattung von der Rohware bis zum
Obstbrand. Die Produktbilder leiten sich vom Produktnamen ab, so dass für "Apfelprickler" eine Apfelscheibe in sprudelndem
Apfelsaft zu sehen ist, für "Apfelmost" steht ein saftiger Apfelscheiben-Berg, aus dem ein Apfelsaft-Wasserfall
hinunter fließt. Die "Anbeißfotos" können unter www.mb-photodesign.com betrachtet werden. (...) Darüber hinaus
waren u.a. Arbeiten über Corporate Designs, eine Entwicklung eines Brettspiels, das etwas andere Hochzeitsbuch,
Sticker und die Kombination aus Bildern und Düften ausgestellt."
26.01.07 - Gruppenausstellung: Vordiplom-Schau der FH Mainz!!!
25.01.07 - Stopmotionfilm Wettbewerb 'Morph06' ist online - es kann gevoted werden! Unter www.stopmotionfilm.de kämpfen u.a.'Desksports I & II' um den Sieg!
27.12.06 - Update:
Bildwelt 'Obst in seiner schönsten Form' unter 'Werbung' !
27.12.06 - Update:
Bilder aus der Produktion am 'Obsthofs am Berg' unter 'Unternehmen' !
05.12.06 - Update:
Impressionen aus Venedig unter 'Reportage' !
27.09.06 - Update:
Neue Bilder unter 'People' zu sehen!
07.09.06 - Launch von MB PHOTODESIGN.com
2003 - Projekt 'Kunst am Bau':
Ein Projekt mit dem Katasteramt Wiesbaden & der Wiesbadener freien Kunstschule (WfK).

Rainer Göbel (Leiter des Katasteramtes Wi) & Melanie Bauer mit Ihrer Arbeit "Optisches Dreieck" (Digitalfotografie auf D-Bond, 36-teilig) (Foto: Bernd Essling).